<div id="myExtraContent1"> </div>
<div id="myExtraContent3"> </div>

<div id="myExtraContent4"> </div>
Watt so los is inne Scene?

"I AM A WOMAN NOW" Ein Film von Miechiel van Erp

logo_2012_mittel
TicketButton_magenta

I AM A WOMEN KNOW
iamwoman_SW


I am a woman now

Menschen, die ihr Geschlecht ändern wollten, konnten dies lange Zeit ohne psychologischen Druck und ohne bohrende Fragen nur an einem Ort tun: bei dem Gynäkologen Georges Burou in Casablanca. Der Filmemacher Michiel van Erp befragt einige dieser Pioniere zu ihren Erfahrungen: Wie hat dieser Schritt ihr Leben verändert? Wie reagierte die Außenwelt auf die erste Generation Transsexueller? Fühlen sie sich als echte Frauen?
Der Film porträtiert fünf transsexuelle Frauen, zeigt ihr Leben, ihre Erfahrungen, Trauer und Glück. Ein Film über das Streben nach einem fast unerreichbaren Traum, über den Unterschied zwischen seiner Realisierung und der harten Wirklichkeit. Er wird ergänzend zu der Lesung „Die transzendierte Frau“ von Jean Lessenich gezeigt.
Pressetext: als pdf
Homepage: http://www.defamilie.net/Documentaires/I%20Am%20A%20Woman%20Now#
Weitere Veranstaltungen in: 2012 / Kölner Filmhaus / Literatur
Andere Veranstaltungen zu den Themen: Film / Gender / Geschlecht / Heterosexualität / Homosexualität / Identität / Lesung / Rollenverteilung / Transsexualität

"Die transzendierte Frau", Eine Biographie

logo_2012_mittel
TicketButton_magenta

  • DIE TRANSZENDIERTE FRAU

JeanLessenich51l2QkY4CEL._SL500_AA300_


Ist Gender Schicksal? In ihrer Lesung zeigt Jean Lessenich, dass es mehr gibt als gesellschaftlich gelernte Kategorien. Sie wurde bei ihrer Geburt als männlich einsortiert und entschied sich vor vierzig Jahren zu einer Geschlechtsumwandlung. Aus dem heterosexuellen Mann wurde eine lesbische Frau. Aber eine entsprechende Operation verspricht kein Frauenglück. Aus Liebe zu ihrer japanischen Lebensgefährtin entschied sie sich zwölf Jahre danach, wieder als Mann zu leben. Heute, fünfzehn Jahre nach deren Tod, lebt sie wieder als lesbische Frau.

Mit der Pianistin Kanade Joho am Klavier und der Schauspielerin Sabine Schnitzler erzählt Jean Lessenich bei ihrer Lesung über Frauen, Männer und was es sonst noch gibt… und dass es sich lohnt, den eigenen Weg zu gehen.
Pressetext: als pdf
Homepage: http://jeanlessenich.de/
Weitere Veranstaltungen in: 2012 / Hinterhofsalon / Literatur
Andere Veranstaltungen zu den Themen: Film / Gender / Geschlecht / Heterosexualität / Homosexualität / Identität / Lesung / Rollenverteilung / Transsexualität

Die äsende Hirschkuh verborgen hinter Zweigen Teil 4

Pocahontas

Zeitgenossen

Zeitgenossen Kopie

Die äsende Hirschkuh verborgen hinter Zweigen. Teil3

heilige-Berge

Faces - Bilder einer Vernissage

Die Vernissage ist vorbei es war ein gelungener, ein schöner Abend.
Die Galerie Sackers war ein guter Gastgeber, und wird auch noch
bis zur Finissage ein hervorragender Gastgeber sein. Und freut sich auf die Besucher.

Finissage Sonntag 9.10.2011 14 Uhr
weitere Öffnungszeiten Sa 14 - 18 Uhr So 10.30 - 15 Uhr und nach Vereinbarung, Tel+49(0)201.9774505/mobil+49(0)1578.7363888

logo_kGalerie Sackers | Staelsfeld 2 | 45259 Essen
IMG_2174IMG_2175IMG_2180IMG_2188IMG_2196IMG_2198IMG_2206Fotos Karla Götze

"Blickwinkel"

Blickwinkel_Einladung

Jean Lessenich - Faces

Jean Lessenich - Faces
Die transidentische Künstlerin Jean Lessenich zeigt "Faces" - Porträts von Freunden, die ihr nahestehen oder nahestanden und solchen Menschen, die ihr Leben bereichern, wie Zen Meister Ikkyu Sojun oder Jazzmusiker Ornette Coleman.
 
 
faces
Vernissage Freitag 16.9.2011 ab 19 Uhr
Finissage Sonntag 9.10.2011 14 Uhr
weitere Öffnungszeiten Sa 14 - 18 Uhr So 10.30 - 15 Uhr und nach Vereinbarung
 
16.9.2011 - 9.10.2011
logo_kGalerie Sackers | Staelsfeld 2 | 45259 Essen
 

Die äsende Hirschkuh verborgen hinter den Zweigen






iafigdfe

Ausserdem was hat das mit der Eifel zu tun,
der Erbsünde, dem Zen Buddhismus, Gender
und was ihr sonst noch durch den Kopf geht.

Freitag, den 5.August 2011 um 20:00 Uhr im FzKKEe.V. seit 1982, Kölner Strasse 26,
53879 Euskirchen, 02251 55100

Performance „Grünsch(n)itt“


Performance „Grünsch(n)itt“ von Inge Broska und Karin Meiner im Rahmen der Ausstellung „Auswuchs“ Es werden Gemeinschaftswerke von je 2 KünstlernInnen gezeigt, die sich auf das Thema „Auswuchs“ beziehen. Es ist eine Veranstaltung des BBK Rheinland-Pfalz im Rahmen der BUGA in Koblenz.
IMG_1961IMG_1966
Augenzeugenbericht von Jean Lessenich:
„Da stehen sie, ernsthaft blicken sie ihr Publikum an. Sehen aus als ob sie jeden Moment diese heiligen Hallen der Pseudoästhetik gleich einreißen wollen. Und sie tun es.
Gackernd sitzen sie zwischen Thuja-Bäumchen dem Symbol deutscher Friedhofsruhe und Reihenhausvorgärten, was ja dasselbe ist. Aussehen tun sie wie zwei Furien der Schrubberkolonne, die das Hirn der Betrachter leer fegen soll, um Platz zu schaffen für Wirklichkeit.
Während Inge Broska von den Thujasträuchern einzelne Zweige rupft, rührt Karin Meiner den Gips an, in welchen sie dann die Thujazweige eintaucht. Indem sie die Thujazweige eingipst, werden diese dann sozusagen für die Ewigkeit haltbar gemacht.
Anschließend topft Inge Broska die Gips-Thujas in Plastikbecher ein und überreicht diese dem Publikum, welches dann etwas hilflos mit den überreichten Gips-Thujas in der Gegend rum steht.
Abschließend verkündet Inge Broska das gemeinsam verfasste politische Manifest zu Spießervorgärten, Landschaftzerstörung und kapitalistische Gier.“

Manifest von Inge Broska und Karin Meiner verlesen zur Performance „Auswuchs“

„Abbildungen und Performance von Inge Broska und Karin Meiner sollen die Umweltzerstörung bzw. Wechselwirkung von Lebewesen und Lebensraum aufzeigen.
Ökosysteme, urbane Lebensräume etc. sind per se schützenswert und müssen den Bedürfnisanforderungen von Menschen, Tiere und Pflanzen usw. gerecht werden.
Der Widerspruch zwischen dem Urbedürfnis nach Naturnähe und den konsumbedingten
Auswüchsen der postindustriellen globalen Gesellschaft ist von Menschen gemacht.
Die Wurzeln dafür
liegen in „falschem“ Konkurrenz- und Wachstums-denken und in maßloser Profitorientierung.
Vermeintliche „Naturidylle“ wie z.B. Strebergärten und Thujajecken , ach Entschuldigung Schrebergarten und Thujahecken bedeuten Rückzug und schränken den Horizont ein.“


Die Ausstellung geht vom 21. Juli bis 3. August 2011
Mo – So 15:00 bis 18:00 Uhr

Haus Metternich
Am Münzplatz 8
56068 Koblenz
<div id="myExtraContent7"> </div>
<div id="myExtraContent8"> </div>